Lehrer für „Robertas“ fit gemacht
25.02.2009 21:30
Geisweid, 25.02.2009. Das Fraunhofer-Institut für Autonome und Intelligente Systeme (AIS) entwickelte in den letzten Jahren mit „Roberta“ ein Lernmedium, das den Technikunterricht in Schulen mit Hilfe von kleinen, programmierbaren und mit mehreren Sensoren ausgestatteten Lego-Robotern praxisorientiert optimieren hilft. Ein vor einigen Monaten mit dem AIS geschlossener Kooperationsvertrag ermöglicht es dem Berufsbildungszentrum (bbz) der IHK Siegen, als „AIS-Regionalzentrum“ alle zu „Roberta“ entwickelten Lehr-Materialien einzusetzen und über Lehrer-Fortbildungen und für den Unterricht an allgemein bildenden Schulen in Siegen-Wittgenstein und Olpe nutzbar zu machen. Das bbz schaffte seit Ende 2007 40 dieser Lego-Roboter an und verleiht sie seitdem kostenlos an alle interessierten Schulen in beiden Kreisen. Damit die Roboter im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden können, führt das bbz in regelmäßigen Abständen Roberta-Kursleiterschulungen durch.
Jetzt fand bereits die dritte dieser Roberta-Kursleiterschulungen statt. 25 Pädagogen nahmen daran teil. Die meisten von ihnen stammten aus Haupt- und Realschulen. Aber auch Lehrerinnen und Lehrer aus Förderschulen, Gymnasien, Berufskollegs und wissenschaftliche Mitarbeiter der Universität waren mit von der Partie. „Das Interesse der Schulen am Einsatz der Lego-Roboter nimmt stetig zu. Bereits 14 Schulen haben die Roboter im Unterricht eingesetzt, um auf diese Weise junge Menschen stärker für Technik zu begeistern. Besonders hat uns beeindruckt, dass die Pädagogen die Fortbildung in ihrer Freizeit am Wochenende durchliefen,“ kommentierte bbz-Geschäftsführer Klaus Gräbener die starke Resonanz der Schulen an der bbz-Fortbildung, deren Ziel darin besteht, die Lehrerinnen und Lehrer in die Lage zu versetzen, die Roboter und das Lehrmaterial selbstständig im Unterricht einsetzen zu können.
Die zweitägige Fortbildung forderte von den Pädagogen zunächst viel Geschick und Konzentration beim Zusammenbau der Roboter. Anschließend wurden unter fachkundiger Leitung der Dozentinnen Ute Spies und Dr. Thea Mildebrath (Gemi-IT GmbH, Netphen) die einzelnen Module der Programmierung dargestellt. Nun hatten die Lehrerinnen und Lehrer Gelegenheit, ihre Roboter zu programmieren und direkt auszuprobieren, ob sie auch funktionierten. Die geschriebenen Programme konnten per USB-Kabel direkt übertragen und getestet werden. Das Ziel der Lehrer Fortbildung wurde aus bbz-Sicht erreicht. Alle Anwesenden waren begeistert bei der Sache und machen sich nun Gedanken, wie sie die Robertas im Schulunterricht verwenden könnten. Die ersten „Robertas“ wurden unmittelbar im Anschluss an die Fortbildung beim bbz angefragt.
Jetzt fand bereits die dritte dieser Roberta-Kursleiterschulungen statt. 25 Pädagogen nahmen daran teil. Die meisten von ihnen stammten aus Haupt- und Realschulen. Aber auch Lehrerinnen und Lehrer aus Förderschulen, Gymnasien, Berufskollegs und wissenschaftliche Mitarbeiter der Universität waren mit von der Partie. „Das Interesse der Schulen am Einsatz der Lego-Roboter nimmt stetig zu. Bereits 14 Schulen haben die Roboter im Unterricht eingesetzt, um auf diese Weise junge Menschen stärker für Technik zu begeistern. Besonders hat uns beeindruckt, dass die Pädagogen die Fortbildung in ihrer Freizeit am Wochenende durchliefen,“ kommentierte bbz-Geschäftsführer Klaus Gräbener die starke Resonanz der Schulen an der bbz-Fortbildung, deren Ziel darin besteht, die Lehrerinnen und Lehrer in die Lage zu versetzen, die Roboter und das Lehrmaterial selbstständig im Unterricht einsetzen zu können.
Die zweitägige Fortbildung forderte von den Pädagogen zunächst viel Geschick und Konzentration beim Zusammenbau der Roboter. Anschließend wurden unter fachkundiger Leitung der Dozentinnen Ute Spies und Dr. Thea Mildebrath (Gemi-IT GmbH, Netphen) die einzelnen Module der Programmierung dargestellt. Nun hatten die Lehrerinnen und Lehrer Gelegenheit, ihre Roboter zu programmieren und direkt auszuprobieren, ob sie auch funktionierten. Die geschriebenen Programme konnten per USB-Kabel direkt übertragen und getestet werden. Das Ziel der Lehrer Fortbildung wurde aus bbz-Sicht erreicht. Alle Anwesenden waren begeistert bei der Sache und machen sich nun Gedanken, wie sie die Robertas im Schulunterricht verwenden könnten. Die ersten „Robertas“ wurden unmittelbar im Anschluss an die Fortbildung beim bbz angefragt.


